• Patisson

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Patisson ist eine Sorte des Gartenkürbisses (Cucurbita pepo). Patissons sind ungefähr 15 bis 20 cm groß, weiß, gelb oder grün gefärbt und haben eine zugespitzte Form. Sie werden auch als Bischofsmütze oder Ufo-Kürbis bezeichnet. Wie die gesamte Gurkenfamilie stammt auch diese Frucht aus Süd- und Mittelamerika. Unter anderem die Inkas verzehrten sie - gemischt mit Mais und grünen Bohnen - sehr gerne. Auch Kolumbus ist die Frucht nicht entgangen, er belud seine Galeone auf dem Rückweg nach Spanien mit so einigem Pflanzgut. Als der Patisson-Kürbis auf der iberischen Halbinsel ankam, wurde er zuerst als Zierfrucht verwendet. Als kleiner Cousin des Kürbisses durfte er schon bald viele Gärten schmücken und als Dekor dienen. Auch in den Küchengärten ist Patisson eine sehr dekorative Kriechpflanze mit schönen großen, orangefarbenen Blüten, aus denen die Frucht entsteht.

Patissons werden wie Kürbis zubereitet. Man kann also Suppen daraus machen oder sie zum Beispiel mit Hackfleisch füllen und im Backofen braten. Patissons können allerdings auch einfach in der Mikrowelle gegart werden und schmecken herrlich zu Fisch. Man kann sie auch als Zierfrucht verwenden, zum Beispiel in Gestecken. Patissons haben einen delikaten Geschmack, aber auch auf dem Teller spielt der dekorative Charakter eine Rolle. Sowohl den größeren als auch den Mini-Patisson kann man auslöffeln und mit Suppe oder diversen köstlichen Eintöpfen füllen. In diesem Fall schneidet man einfach von der Oberseite einen breiten, flachen Deckel ab. Von der Unterseite kann man eine dünne Scheibe abschneiden, damit er leichter gerade stehen bleibt.

Patissons werden am besten mit einem Messer geerntet, wenn die Früchte ungefähr 15 bis 20 cm groß sind. Lässt man einen relativ langen Stängel an der Frucht, kann man Patissons länger lagern. Man kann auch sehr kleine Früchte ernten, die eigentlich den besten Geschmack haben. Behalten Sie die kleinen Früchte jedoch im Auge, denn in wenigen Tagen wachsen sie zu großen Früchten heran und laugen dann die Pflanze völlig aus.

De belangrijkste ziekte in pompoenen is meeldauw. Deze ziekte is te herkennen aan de witte vlekken op het blad. Meeldauw treedt meestal later in het seizoen op. Het blad zal afsterven maar je zal er nagenoeg geen productieverlies onder lijden.